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Japanisches Universalmesser zum Schneiden von Fisch, Fleisch und Gemüse
Klingenlänge: 18 cm
Klingenmaterial: Handgeschmiedeter Drei-Lagen-Stahl, 1 Lage aus hochwertigem Karbonstahl, Yasuki-Klasse Shiro 2 (weißes Papier), und 2 Lagen zähen Eisens, nicht rostfrei, Klingenrücken poliert
Härte: 64 HRC
Griff: Ho-Holz (japanische Graumagnolie), achteckiger "Hakaku"-Griff mit einer Zwinge aus Büffelhorn
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Die 3 Santokus der TonTenKan-Gruppe haben unterschiedliche Eigenschaften. Das Santoku-Standard weist die gewohnt hohe Schärfe des Sakai-Messerhandwerks auf, die für uns Europäer schon als absolut scharf empfunden wird.
Das Santoku-Honbazuke ist mit dem außergewöhnlich scharfen Profi-Abzug ausgestattet.
Honba-zuke bedeutet das „Ansetzen der echten Schneide. Dieser Abzug bringt die ohnehin ungemein scharfe Schneide der klassischen japanischen Messer auf ein für uns Europäer unbekanntes Niveau der Schärfe. Er hinterlässt zwar feine Spuren auf der Klingenfläche, aber diese stören niemanden, denn sie sind ein sicheres Zeichen höchster Funktionalität.
Japanische Köche sagen „die Schneide ist nun zum Einsatz belebt“
Von Yammamoto kommt das Santoku-Premium. Es ist aus der Stahlklasse „Shiro 2“ mit etwas höherem Karbongehalt gefertigt, zu höchster Schärfe gebracht und in mehreren Polierstufen mit feinem Oberflächenfinish versehen. Ein besonderes Augenmerk liegt aif der Herausarbeitung des Schneidenverlaufs, dessen Optik an die Schwertoberflächentechnik angelehnt ist. Rücken und Klingenansatz am Griff sind fein poliert – eine Ausführung, die man in Japan nur der höchsten Qualitätskategorie angedeihen lässt.
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